KI-Agenten für Marketer:innen: Vom Prompt zum Prozess
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Über das Event
Alexander Schurr, Gründer der KI Company GmbH, zeigte anhand konkreter Beispiele, wo KI heute schon sinnvoll Arbeit abnehmen kann. Von Zielgruppenanalysen über SEO und GEO bis hin zur Kampagnenplanung und einem automatisierten Landingpage Builder wurde schnell klar: Nicht für jede Aufgabe braucht es gleich einen KI-Agenten.
Oft reicht ein guter Prompt, manchmal lohnt sich ein automatisierter Workflow und erst bei komplexeren Abläufen spielt ein Agent seine Stärken aus. Entscheidend ist also weniger, möglichst viel mit KI zu machen, sondern zu wissen, wo sie im Alltag wirklich entlastet.
Wie das in einem Unternehmen konkret aussehen kann, zeigte Marion Orliczek, Marketingleiterin bei LIWEST. Gemeinsam mit Alexander gab sie Einblicke in die bisherige KI Journey bei LIWEST und sprach dabei nicht nur über das, was funktioniert hat, sondern auch über Rückschläge und Learnings.
Ein Punkt zog sich dabei durch den Abend: Gute Tools allein reichen nicht. Teams brauchen Zeit zum Ausprobieren, klare Orientierung und die Möglichkeit, neue Anwendungen Schritt für Schritt in bestehende Prozesse zu integrieren. Gerade Führung spielt dabei eine wichtige Rolle.
Ein weiteres schönes Highlight des Abends war die Auszeichnung der Marketing Rookies des berufsbegleitenden Marketing-Lehrgangs der Werbe Akademie. Leah Schullerer und Markus Barta wurden für ihre Leistungen geehrt, überreicht wurde die Auszeichnung von Harald Rametsteiner, MCÖ-Vorstand und Lehrgangsleiter.
Beim anschließenden Networking wurde dann natürlich weiterdiskutiert: über eigene KI-Experimente, gute Use Cases, Stolpersteine und die Frage, welche Aufgaben man morgen schon anders angehen könnte.
Vielen Dank an Alexander Schurr, Marion Orliczek und alle Teilnehmer:innen für einen offenen und sehr inspirierenden Abend!
Wer noch tiefer ins Thema einsteigen möchte: In einem aktuellen Interview mit INTERNET WORLD Austria spricht Alexander Schurr unter anderem darüber, wo Österreich beim Einsatz von KI-Agenten steht, warum der Weg vom einzelnen Prompt hin zu integrierten Workflows führt und mit welchen Use Cases Unternehmen am besten starten.
Bildrechte: Ingo Folie
Über den Autor
MCÖ Presse
- komma4 Kommunikation und Beratung OG
















